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Wilhelm Kaufmann (Wien 1895 - 1975 Wien): "Teich Velden". Öl auf Hartfaserplatte. Ohne Jahr.

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Signiert rechts unten "Wilhelm Kaufmann" sowie verso bezeichnet "Teich Velden" und nummeriert "V111". Öl auf Hartfaserplatte: 61 × 81 cm. Im hellen gestuften Rahmen mit schmaler goldener Leiste: 71 x 91 cm.
Der Bäckerteich in Velden am Wörthersee ist ein dem Wörthersee nahe gelegener Badeteich. Velden am Wörther See, im Bezirk Villach-Land in Kärnten, Österreich. Velden nimmt die Westbucht des Wörthersees ein.
Wilhelm Kaufmann (Wien 1895 - 1975 Wien) war ein österreichischer Maler aus dem Umfeld Oskar Kokoschkas und Mitglied des Hagenbundes. Seine Schwerpunkte waren Landschaft, Akt, Porträt. Ab 1910 besuchte er die Malschule zu St. Anna in Wien. Nach nur einem Jahr, im Alter von 16, wurde er nach Absolvierung einer Aufnahmeprüfung als jüngster Bewerber in die Kaiserlich Königliche Akademie der bildenden Künste aufgenommen, wo er von 1911 bis 1914 an einer Ausbildung unter Rudolf Bacher teilnahm. Nach dem ersten Weltkrieg arbeitete er als freischaffender Maler beteiligte sich an der ersten Kunstausstellung nach dem Ersten Weltkrieg im Glashaus des Wiener Burggartens sowie an Ausstellungen der Wiener Sezession. 1920–1935 Mitglied des Sonderbundes Österreichischer Künstler (Faistauergruppe gemeinsam mit Oskar Kokoschka, Anton Faistauer, Anton Kolig, Herbert Boeckl, u. a.) sowie Mitglied der Kunstgemeinschaft Wien. Ab 1927 war er Mitglied des Wiener Hagenbundes und beteiligte sich an den Ausstellungen des Künstlerbundes Hagen. Ab 1945 bis 1956 wurde er Leiter der Sektion Malerei in der Berufsvereinigung der bildenden Künste und beteiligt sich 1946 an der Antifaschistischen Ausstellung „Niemals vergessen“ im Künstlerhaus Wien. Im gleichen Jahr wurde er Mitglied der Wiener Sezession. 1947 wurde ihm der staatliche Ehrenpreis für Malerei anlässlich der ersten großen österreichischen Ausstellung der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs verliehen. Ausstellung in London in der Art Exhibition, Victoria and Albert Museum. 1949 Ernennung zum Professor. Ab 1950 Mitglied der Gesellschaft Bildender Künstler Wiens im Künstlerhaus, wo er ebenfalls ausstellte. Weitere Ehrungen folgten: so z. B. 1953 das Anerkennungsdiplom für Malerei und Grafik anlässlich der Olympischen Spiele in Helsinki, die Goldene Ehrenmedaille des Wiener Künstlerhauses anlässlich der Hundertjahrfeier des Künstlerhauses durch die Gesellschaft Bildender Künstler (1961). [Wikipedia]

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